Siedler aus Deutschland wurden als Kleinbauern zur Arbeit gebracht, weil es viele Grundstücke ohne Arbeiter gab. Schulausgabe – 38. neubearbeitete Auflage. v.a. Taschenhändler, Wandlitz. 81% Weißrussen (Belarussen), 11% Russen, 4% Polen, 2% Ukrainer sowie Tataren u.a. [25] Nach dem Anglisten Manfred Görlach gab es im europäischen Mittelalter noch kein sprachlich begründetes Nationalgefühl. Neubearbeitung auf der Grundlage des amtlichen Regelwerks. Jahrhundert taucht der Begriff rex Teutonicorum („König der Deutschen“) für den ostfränkischen/römisch-deutschen Herrscher auf, allerdings als Fremdbezeichnung durch anti-kaiserliche Kreise, denn die römisch-deutschen Herrscher haben sich selbst nie so bezeichnet. Die Mitte des 19. Die deutsche Frage wurde 1867 bzw. 60% Bhutija, 20% Lhotsampa (Nepalesen) u.a. Franzosen) sowie Araber, 45% europäisch-indigener Abstammung, 35% Indigene, 10% europäischer Abstammung, 10% Afro-Ecuadorianer, 90% europäisch-indigener Abstammung, 10% Indigene (v.a. Mai 1995 unterzeichnet hat. 60% Issa (Nord-Somali), 35% Afar; Europäer (v.a. Ketschua, Aimará - insg. Aufgrund der Reichsidee, die die Anknüpfung an das antike Römerreich und eine heilsgeschichte Komponente beinhaltete, war der damit einhergehende Herrschaftsanspruch nicht national, sondern (zumindest theoretisch) universal ausgerichtet. Bafia, Bakoko, Bakweri, Balong, Banen, Basaa, Batanga, Bulu, Duala, Eton, Ewondo, Maka, Mbo, Yambasa), 20% Semibantu und Adamawa im W (u.a. 3.000 Europäer und 2.000 Südasiaten, 71% afrikanisch-europäischer, 28% afrikanischer Abstammung; ca. Ethnische und/oder kulturelle Identitäten in einer ... und vermittelt den Individuen ein Gefühl der Zugehörigkeit, wohingegen der Rassenbegriff den Anderen als in seiner Eigenart festgelegt konstruiert. Jahrhundert in die von den Germanen während der Völkerwanderung weitgehend geräumten Gebiete eingewandert waren (in etwa identisch mit den neuen Bundesländern östlich der Linie Elbe–Saale, dem östlichen Holstein, dem niedersächsischen Wendland und Teilen Oberfrankens sowie dem östlichen Österreich – siehe Germania Slavica), in der deutschsprachigen Bevölkerung auf. Zuschreibungskriterien können Die Einwohnerschaft Curaçaos besteht aus einer Vielzahl unterschiedlichster Ethnizitäten. rd. Finden Sie perfekte Stock-Fotos zum Thema Pardo Ethnische Zugehörigkeit sowie redaktionelle Newsbilder von Getty Images. Sarah Gwiszcz. Während die deutsche Staatsangehörigkeit im Grundgesetz verfassungsrechtlich geregelt ist, fehlt eine Definition von deutscher Volkszugehörigkeit. Wenn nach der deutschen Wiedervereinigung von „Deutschen“ die Rede ist, sind in der Regel Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit gemeint. Fast gleichzeitig gab es jedoch auch den Versuch eines Dichters, mit dem Text „Oben am jungen Rhein“ deutsche Bezüge aus der Hymne zu entfernen – dieser traf durchaus auf Widerstand. In den italienischen Provinzen Trentino und Vicenza südlich der Alpen leben noch etwa 1000 Zimbern, Sprecher des südlichsten deutschen Dialektes, des Zimbrischen. Sitemap 75 indoarische und tibeto-myanmarische Gruppen: 30% Madhesi, 13% Chhetri, 13% Bahun, 7% Magar, 7% Tharu, 6% Tamang, 6% Newar; Gurung, Sherpa, Limbu, Rai u.a. Frankreich 5 2.4. Jahrhundert bürgerte sich die Anwendung des Wortes diutisc auf die Bewohner des Ostfrankenreichs ein, von dem heute der flächenmäßig größte Anteil zu Deutschland gehört. übertriebener Betonung des deutschen Wesens ist auf die bereits oben hervorgehobene Herkunft und ursprüngliche Bedeutung des Wortes „deutsch“ hinzuweisen. Ulrich von Hutten und Martin Luther konnten daher mit ihrem Kampf gegen „welsche“ Kirchenherrschaft auf breite Unterstützung bauen. - 45% Montenegriner, 29% Serben, 9% Bosniaken, 5% Albaner. Der Historiker Heinz Thomas dagegen bewertet die integrierende Kraft der deutschen Sprache höher und nimmt an, dass seit den 1080er Jahren Alemannen, Bayern, Franken und Sachsen zusammenfassend als deutsch bezeichnet worden seien. eine kollektive Identität zugesprochen wird. und ist es in Serbien und Montenegro teilweise immer noch. .auto-style2 { britischer u. irischer) Herkunft, 2% Asiaten (v.a. Nicht alle Einwohner Deutschlands sind deutsche Staatsangehörige und nicht alle deutschen Staatsangehörigen sind ethnische Deutsche. Des Weiteren meinten 78,9 %, dass sie den deutschen Pass fürs Deutschsein voraussetzen. Nachdem die Habsburgermonarchie aufgelöst worden war, lehnte es sich dagegen zunehmend an die Schweiz an (Zollvertrag 1923). Den amtlichen Status genießt Deutsch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft, die aus den Teilen Neu-Belgiens besteht, die bis 1920 zu Deutschland (beziehungsweise der Rheinprovinz) gehörten, außer den Gemeinden Malmedy und Weismes (Kanton Malmedy), wo schon vor der Angliederung an Belgien mehrheitlich Französisch gesprochen wurde. Heute haben sich beide Gruppen auf die Kompromissbezeichnung ‚friesische Volksgruppe‘ geeinigt und werden so auch in der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein bezeichnet. 46% Andorraner, 26% Spanier, 14% Portugiesen, 5% Franzosen u.a. Unterstützt durch die erfolgreiche Geschichte der Zweiten Republik ging auch eine eindeutige Abgrenzung gegenüber den Deutschen einher. 99% Araber, Minderh. Jahrhundert bewusst in einem eigenen Reich (dem Ostfrankenreich) zusammengeschlossen haben. Aus den 1930er Jahren sind teils heftige Auseinandersetzungen zwischen deutsch oder sogar nationalsozialistisch gesinnten Liechtensteinern und Liechtensteiner Landespatrioten auch um den Text der Hymne überliefert. Herkunftssagen, Abstammung, Geschichte, Kultur, Sprache, Religion, die Jahrhundert aus Spanien und Portugal vor der Inquisition geflohen sind, sowie von der Ölindustrie angeworbene Gastarbeiter aus Asien, Südamerika und der Karibik. malaiische und europäische Minderheiten. Da Deutschland kein Zentralstaat wie England, die Niederlande oder Frankreich war, erfolgte auch die Ausbildung einer deutschen Nation mit Verzögerung und erfolgte im bedeutenden Maße erst durch die Auseinandersetzung mit dem französischen Kaiserreich unter Napoleon Bonaparte. Vor allem in den urbanen ... schen aus Deutschland, Rumänien und Ungarn die Statistik an. Die Politisch motivierte Kriminalität und insbesondere der islamistisch motivierte Terrorismus stellen derzeit eine der größten Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden in Deutschland dar. Im Oktober 1939 hatten die deutschen Einwohner (damals 80 % der Bevölkerung) sowie die Ladiner zwischen dem Verbleib in ihrer Heimat bei Aufgabe der deutschen bzw. Seite „Ethnie“. [56] In Artikel 3 dieses Übereinkommens heißt es: „Jede Person, die einer nationalen Minderheit angehört, hat das Recht, frei zu entscheiden, ob sie als solche behandelt werden möchte oder nicht; aus dieser Entscheidung oder der Ausübung der mit dieser Entscheidung verbundenen Rechte dürfen ihr keine Nachteile erwachsen.“ Ein polnischer Staatsbürger deutscher Abstammung hat also beispielsweise das Recht, selbst zu entscheiden, ob er als „Deutscher“ eingestuft und behandelt werden möchte oder nicht, und „Deutschtumsprüfungen“ finden bei Angehörigen der nationalen Minderheit der Deutschen dort, wo sie anerkannt sind, nicht statt. Sie stellte zunächst eine abgrenzende Bezeichnung von „keltischen Bewohnern westeuropäischer Gebiete“ dar und hat – daraus abgeleitet – auch eine geschichtliche Bedeutung angenommen. germanophobie, engl. Zu dieser Gruppe gehörige Spätaussiedler (§ 4 BVFG), die nach dem 31. Dieser Ansatz ist sehr problematisch und wird in der neueren Forschung abgelehnt,[17] denn es wird dabei auch eine bewusste Eigenidentität vorausgesetzt. Hierbei handelt es sich vor allem um Staatsbürger der Republik Polen[53] und Israels.[54]. - 99% Koreaner; chinesische Minderheit, fast 100% Koreaner , homogen, ca. 95% Bengalen, 1% Bihari, zahlreiche Minderheiten. 20.000 Einwohner sind deutscher Abstammung, 58% Nauruer, 28% Kiribatier und Tuvaluer, 8% Europäer, 8% Chinesen. 80 % afrikanischer Herkunft. 242 S., 44 Euro). Die Abstammungshypothese dagegen behauptet, dass man „deutsch sein“ nicht lernen könne: „deutsch“ sei man demnach nur, wenn die Eltern Deutsche sind. Die Bezeichnung des Rheins als deutsch und gar deutliche Bezüge auf Deutschland („Dies liebe Heimatland im deutschen Vaterland“) erregten im 19. 1870/71 dadurch geklärt, dass das Königreich Preußen zunächst den militärischen Sieg über Österreich erzielte, den Norddeutschen Bund gründete und daraufhin die Lösung eines weitgehend preußisch geprägten Deutschen Reiches ohne Österreich durchsetzte (→ Kleindeutsche Lösung). ca. Das folgende Listing fängt mit der jeweils größten Gruppe an und gibt meist auch den text-align: center; über 60 Ethnien, v.a. aus Ägypten, Jordanien, Sudan, Pakistan, Indien, Philippinen, Indonesien, Schweden; ca. 35.000 San; rd. ), Ägyptern, Schwarzafrikanern, 66% Liechtensteiner; Ausländeranteil 2015: 33,7% (v.a. Nun erst setzte der Prozess einer langsamen politischen Identitätsbildung im eigentlichen Sinne ein. Vgl. Um den Einfluss ethnischer Zugehörigkeit als ein Indikator der soziale Schieflage in der Wahlbeteiligung ansatzweise erklären zu können, sollte zunächst einmal der Indikator selbst betrachtet und erläutert werden. 94% Mongolen (88,5% Chalcha, 3,1% Dürbeten, 2,4% Bajaten, 1,9% Burjaten, 1,5% Dariganga u.a. In den 30er Jahren wuchs eine neue revolutionäre Generation heran, der es nicht auf die ethnische Zugehörigkeit, die soziale Herkunft oder auf den Bildungsgrad ankam, sondern auf verbindende Ideen. Es gab viel Skepsis, inwieweit dieser „Rest-“ oder „Rumpfstaat“ – beraubt der ungarischen Agrar- und der böhmischen Industriegebiete – alleine lebensfähig sei. Im Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle“ (HEYMAT), das von Naika Foroutan und Isabel Schäfer geleitet wird und an der Humboldt-Universität Berlin angesiedelt ist, wird er für Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund verwendet. ; Ausländeranteil 2015: 4,9%. März 1955 vereinbart. Diese Seite wurde zuletzt am 13. Pygmäen; ca. 60.000 Ausländer (v.a. (Quelle: Wikipedia.de), über 80% europäisch-indigener, 11% indigener (Nahua/Azteken, Maya, Zapoteken, Mixteken, Otomí u.a. Die nicht vorhandene deutsche Staatsangehörigkeit eines in der Bundesrepublik lebenden Menschen darf nur dann zur Abwehr von Ansprüchen rechtlich geltend gemacht werden, wenn sich der Betreffende dabei auf ein Bürgerrecht beruft. Inklusive Fachbuch-Schnellsuche. Wählen Sie aus erstklassigen Bildern zum Thema Ethnische Zugehörigkeit in höchster Qualität. Daneben gibt es Nachfahren von sephardischen Juden, die im 17. Februar 1992. III: EU-Mitgliedschaft oder deutsches Wahlrecht bei türkischer Staatsangehörigkeit 97. 38 Prozent der Bevölkerung geben an, wer ein Kopftuch trage, könne nicht deutsch sein. Januar 1934 mit Verordnung vom 5. Dort erklärt die dänische Regierung: „Das Bekenntnis zum deutschen Volkstum und zur deutschen Kultur ist frei und darf von Amts wegen nicht bestritten oder nachgeprüft werden.“[57]. Aufbauend auf den Schriften Novalis’ entwickelte Friedrich Schlegel um 1801 die Idee einer „wahren“ Nation, welche ein familienähnliches Netzwerk bilden und so auf gemeinsamen Blutlinien, also einer gemeinsamen Abstammung, aller Nationsmitglieder beruhen würde. Siehe die Beiträge in Heinrich Beck (Hrsg. die Hautfarbe, haben starken Einfluss. Noch 1916 konnte ein Landesgedicht den deutschen Rhein enthalten und der Dichter sich „als Deutscher“ bezeichnen. Allerdings ist unklar auf welchen … Beherrschung der deutschen Sprache als Einstellungsvoraussetzun Im Brief hieß es wörtlich, dass die Konzilsbeschlüsse tam latine quam theodisce („auf Latein wie auch in der Volkssprache“) mitgeteilt wurden, „damit alle es verstehen könnten“ (quo omnes intellegere potuissent). 20.000 Europäer (meist Belgier), Koreaner - letzte Zählung 2008: 24.052.231 Einw. Die Frage, ab wann von einem deutschen Volk gesprochen werden kann, fand seit dem Mittelalter unterschiedliche Antworten. Dabei werden alle persönlichen und für den Arbeitsplatz irrelevanten Angaben entfernt. 28. 40% Bantu überwiegend im S und O (u.a. 95% Somal-Stämme (Isaaq, Absami, Habargidir, Abgal, Darod, Digil, Issa, Hawiye u.a.) - Araber; Minderheiten von Berbern (Tuareg, Nilosaharaner u.a. [10] Dies prägt das deutsche Nationalverständnis bis in die Gegenwart und äußert sich etwa in den Bestimmungen über die deutsche Staatsangehörigkeit. Bamangwato, Bakwena) und Schona; 2,4% San, 1,3% Sonstige, 50% europäischer, 43% afrikanisch-europäischer, 6% afrikanischer Abstammung, 0,4% Indigene (rd. a.). In die USA gab es unterschiedliche Auswanderungswellen. Dies war in der Antike eine Sammelbezeichnung ursprünglich für alle der griechischen und später auch der römischen Kultur fernstehenden Völker.[61]. Mai 2007. Um die Einwanderer anzulocken, hatte die brasilianische Regierung große Landstriche versprochen, auf denen sie sich mit ihren Familien niederlassen und die Region kolonisieren konnten. 30 Jahre Deutsche Einheit Mehr erfahren Internationales ... Hensell, Stephan (2003): Typisch Balkan? Die ethnische Zugehörigkeit war nur ein wichtiges Mobilisierungselement für bestimmte Akteursgruppen, die den Konflikt wollten. [14] Im 19. Pygmäen, Ubangi-Gruppen u.a. ), 85% Bulgaren, 9% Türken, 5% Roma; Sonstige (Russen, Armenier, Aromunen, Griechen) - Ausländeranteil 2015: 0,9%, rd. Substantiv, feminin – a. Staatsangehörigkeit, Staatszugehörigkeit; b. ethnische Zugehörigkeit, Volkszugehörigkeit. Nationalstaat, multikulturelle Gesellschaft und ethnische Minderheitenpolitik Staatsbürgerschaft und ethnische Zugehörigkeit aneinander gebunden sind, wird . text-align: center; Chinesen, Koreaner), 34,9% Hawaiianer und andere Pazifische Insulaner, 2,5% Andere, 12,7% gemischtrassig, 64,2% Mazedonier, 25,2% Albaner, 3,9% Türken, 2,7% Roma, 1,8% Serben, 0,8% Bosniaken, 0,5% Aromunen und Sonstige [Zensus 2002], 79,5% Australier, 13,3% Neuseeländer, 2,5% Fijianer, 1,1% Filipino, 1% Engländer, 1,8% Andere, unbestimmt 0,8%, 94,4% Norweger, ca. Bantu): 38% Ovimbundu/Umbundu, 23% Mbundu/Kimbundu, 12% Bakongo/Kikongo; Luimbe-Nganguela, Humbe, Chokwe, Lunda, Ambo/Ovambo, Naneka, San u.a. Nur noch in Polen, Ungarn, Russland (Russlanddeutsche), Kasachstan, Kirgisistan, in schnell abnehmender Zahl in Rumänien und in geringer Zahl auch in der Tschechischen Republik sowie den Republiken des ehemaligen Jugoslawiens (Jugoslawiendeutsche) gibt es (nach eigenem Selbstverständnis) noch Minderheiten, die zum Teil von mittelalterlichen oder neuzeitlichen deutschen Auswanderern abstammen. Der größte Teil der Personen, die als „Deutsche“ bezeichnet werden, lebt heute in Deutschland, dem deutschen Nationalstaat. Eine Ethnie (auch ethnische Gruppe) oder Ethnos (von griechisch ἔθνος, éthnos, „Volk, Volkszugehörige“) ist eine Gruppe von Menschen, denen eine kollektive Identität zugesprochen wird. Anhand der Frage, ob jemand ethnisch Deutscher werden kann, lassen sich die Anhänger der Assimilationshypothese von denen der Abstammungshypothese unterscheiden. }. altdeutscher Stämme wurde erstmals mit diutisc oder theodisk bezeichnet in einem Brief des päpstlichen Nuntius Gregor von Ostia an Papst Hadrian I. über zwei Synoden, die 786 in England stattgefunden hatten. B. die nationalen Konzeptionen der Franzosen, Polen oder Italiener. rd. Die Statistik zeigt die Zugehörigkeit zu den Ethnien in den Niederlanden im Jahr 2008. éthnos, „Volk, Volkszugehörige“) ist eine Gruppe von Menschen, denen Rechtsansprüche gegen den deutschen Staat, die über die Garantien des Art. Eine Ethnie (auch ethnische Gruppe) Russen), v.a. ; Ausländeranteil 2015: 9,6%, 55,4% Norweger, 44,3% Russen und Ukrainer, 0,3% Andere (Angaben von 1998), 74,9% Singhalesen, 11,2% Sri-Lanka-Tamilen, 9,2% Moors, 4,2% Indien-Tamilen, 0,2% Burghers, 0,2% Malaien, Die Mehrheit der heutigen Bevölkerung sind Nachkommen französischer Siedler aus der Kolonialzeit, wovon die meisten aus der Normandie, der Bretagne und anderen Regionen im Norden und Westen Frankreichs stammten. In der Pluralform ethnisch - … })(); St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ethnie&oldid=195750402. Für Dänemark siehe Deutsche Minderheit in Dänemark. [43] Eine Gleichsetzung von „Germanen“ und „Deutschen“ erfolgte erstmals im 16. Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin (BIM): Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Deutsche&oldid=206522338, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Vertrag mit der Tschechischen und Slowakischen Republik vom 27. Nr. All Rights Reserved. 80,7% Slowaken, 8,5% Ungarn, 2,0% Roma, 0,6% Tschechen, 0,6% Ruthenen; Minderheiten von Ukrainern, Deutschen, Polen u.a. ↑ ÖBV im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht und Kulturelle Angelegenheiten (Herausgeber): Österreichisches Wörterbuch. Minderheiten, über 80 Ethnien: 35% Oromo, 27% Amhara, 6% Somalier, 6% Tigray, 4% Sidama, 3% Guragie, je 2% Welaita, Hadiya, Afar, Gamo; 45 Sudan-Völker, überw. Swasi (zur Ñguni-Gruppe der Bantu gehörend, mit den Zulu verwandt) sowie Zulu, Tsonga, Shangaan, 3% Europäer, 57% Falkländer, 24,6% Briten, 9,8% St. Helenaer, 5,3% Chilenen, 3,4% Andere (Schätzung 2012), 89,2% Färöer, 7,1% Dänen, 3,7% Andere (u.a. Ethnische Zugehörigkeit als Indikator für soziale Schieflage in. Pipil); über 2 Mio. 1) „Für die ethnische Identität der Kelten war die Zugehörigkeit zu einem Stamm entscheidend.“ 1) „Dank seiner ethnischen Zugehörigkeit bekam er einen Posten.“ Typische Wortkombinationen: 1) ethnische Zugehörigkeit Übersetzungen . Die darauffolgenden Ereignisse, der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Diktatur, führten dann zu einem verstärkten Wunsch nach der Rückkehr zu einem österreichischen Nationalstaat. Landestreue Gruppen nutzten einen „bereinigten“ Text, um sich von den Nationalsozialisten und dem Deutschen Reich abzugrenzen. Maroniten, Armenier, Türken)- Ausländeranteil 2015: 17,1%. Von den deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund gaben 2014 laut der oben erwähnten Studie der Humboldt-Universität 81 Prozent an, Deutschland zu lieben, und 77 Prozent fühlen sich demzufolge deutsch. Letzte nicht-assimilierte Gruppen dieser Slawen sind die heute zweisprachigen Sorben in der Lausitz (max. In diesem Zusammenhang gilt Deutschtümelei als eine aufdringliche Betonung eines – wie auch immer gearteten – „typisch Deutschen“. Besonders gut gefallen hat mir der kollegiale Austausch im Umgang mit Diversity in der täglichen Arbeit. - v.a. .auto-style2 { 15% Sudanaraber; 40% islamische Völker (Kanembu, Boulala, Hadjerai, Dadjo, Maba, Tubu-Daza, Tama, Zaghawa u. a.; im S 30% Sara u.a. 116 des Grundgesetzes umfasst mit dem Begriff „Deutscher“ mehr Menschen als jene mit deutscher Staatsangehörigkeit, nämlich auch die sogenannten Statusdeutschen, deren Zahl allerdings inzwischen als sehr gering angenommen wird. In Belgien, Deutschland, Frankreich und Österreich wird in den Statistiken zur Strafrechtspflege nicht nach der ethnischen Zugehörigkeit differenziert. Personen, die sich zur deutschen Kultur zugehörig fühlen, aber aus deutschen Siedlungsgebieten außerhalb Deutschlands stammen, werden vereinzelt – etwa von den Vertriebenenverbänden – als Volksdeutsche bezeichnet. Über 40 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, man müsse dafür akzentfrei Deutsch sprechen. Der Historiker Knut Schulz sieht dagegen Belege für ein Zusammengehörigkeitsgefühl von Deutschen im Ausland erst für das 15. Minderheiten, v.a. In Deutschland gibt es kleine und große Minderheiten: 60.000 Saterfriesen, die Dänen in Südschleswig, die Sinti und Roma und die Sorben in der Lausitz. Kontakt/Impressum | Die ethnische Zugehörigkeit ist sogar ein zentraler Bestandteil des Selbst geworden. Die Sprache germanischer bzw. Festlandchinesen), 2% malaio-polynes. 70% arabisch-berberische Mauren (Bidhan u. Haratin); Schwarzafrikaner (7% Wolof, 5% Toucouleur, 3% Sarakolé, 1% Fulbe; Bambara, Soninke u.a. 59/1945) die Sammeleinbürgerungen österreichischer Staatsbürger im Zuge des Anschlusses Österreichs an Deutschland rückgängig gemacht. ethnische Zugehörigkeit 3. 300 Ethnien: etwa 80% Bantu-Gruppen (18% Luba, 16% Kongo, 13% Mongo, 10% Rwanda), 18% Sudan-Gruppen (Ubangi u.a.) germanophobia) war eine breite Erscheinung in der Zeit der imperialistischen Auseinandersetzungen zwischen den Großmächten um die Jahrhundertwende (19./20. 500.000 Schwedenfinnen und 20.000 Sámi (Samen); Ausländeranteil 2015: 7,5%, Schweizer - 65% Deutsch-Scheizer, 18% Französische-Schweizer, Italian 10%, Italienische-Schweizer, 1% Romansche - 6% Andere; Ausländeranteil 2016: 24,1%, 36% Wolof, 23% Peul und Tukulör, 15% Serer, 6% Diola, 4% Mandingo, 2% Lébous, Sarakolé, Malinké u.a. Sie ist vielmehr im Bundesvertriebenengesetz (BVFG) geregelt, wo nach § 6 in der geänderten Fassung von 1987 deutscher Volkszugehöriger ist, wer „sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, … 49% Indigene (v.a. ), 56 »Nationalitäten«: 91,6% Han-Chinesen, 1,3% Zhuang, 0,8% Hui, 0,8% Mandschu, 0,8% Uiguren, 0,7% Miao, 8,4% Sonstige: Mongolen, Koreaner, Kasachen, Tibeter, Cook Island Maori (polynesisch) 81,3%, Teil Cook Island Maori 6,7%, andere 11,9% (2011), 94% europäischer, 3% afrikanischer, 2% asiatischer Abstammung, 1% Indigene. Anonyme Bewerbungen sind im englischsprachigen Raum, vor allem in den USA, längst Standard. 1806 legte der letzte römisch-deutsche Kaiser, Franz II., seine Krone nieder, da sich zahlreiche deutsche Fürsten dem vom französischen Kaiser Napoleon I. geschaffenen Rheinbund angeschlossen hatten. die Deutsche – die Italienerin oder im Plural: die deutschen Frauen – die Italienerinnen). Der „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich hatte ein Abkommen zwischen Hitler und Mussolini zur Folge. Herkunftssprachen oder ethnischer Zugehörigkeit. Das eigentliche Übel sind ethnischer Nationalismus und Imperialismus. font-family: Verdana, Geneva, Tahoma, sans-serif; Prozentanteil der Gruppierung an. Alle auf Martinique geborenen Menschen, sowohl Weiße als auch Schwarze, werden Kreolen genannt. Bantu): 36% Bemba, 18% Nyanja (einschließlich Chichewa, Nsenga, Ngoni), 15% Tonga (einschließlich Lenje, Soli, Ila), 10% Nordwest-Gruppe (Luvale, Lunda, Kaonde), 8% Barotse (einschließlich, ca. Malteser (Nachfahren der Karthager und Phönizier mit starken italienischen und mediterranen Einfflüssen; Ausländeranteil 2015: 6,4%, ca. B. auf Brauchtumspflege oder eigene Schulen) behandelt werden wollen. Zum vollständigen Artikel → Anzeige Deutschsprachige Minderheiten leben unter anderem in Polen (→ Deutsche Minderheit in Polen, insbesondere noch in Oberschlesien), Tschechien, der Slowakei, Ungarn (Ungarndeutsche) und Rumänien (Rumäniendeutsche), ferner außerhalb Europas in Israel, Namibia, Brasilien (→ Deutschbrasilianer), Chile (→ Deutsche in Chile) und in den USA (→ Deutschamerikaner). [62] Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik führten nur diese beiden Staaten noch das Wort „Deutsch“ beziehungsweise „Deutschland“ in ihrem Staatsnamen. Dezember 2020 um 22:18 Uhr bearbeitet. Es dauerte lange, bis sie bereit waren, sich auch als Deutsche zu sehen. insbes. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus weiter mitteilt, entspricht dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,1 % (2018: … Englisch: 1) ethnic‎, ethnical‎ Französisch: 1) ethnique‎ Italienisch: 1) etnico‎ hamitische und tschadohamitische Ethnien (Kanuri, Tuareg) im N, 21% Yoruba im SW, 15% I(g)bo, 6% Ibibio u.a. Begriff „ethnische Säuberung“ in den deutschen Sprachraum. Geschichtlich spielte die Situation der Völkerwanderung und der politisch vom Römischen Reich angestrebten Romanisierung Germaniens eine entscheidende Rolle. ladinischen Vor- und Nachnamen, ihrer Sprache und Kultur (Dableiber) zu wählen oder sie optierten, d. h. Auswanderung und Ansiedlung in Deutschland bzw. Dass jemand deutsche Vorfahren haben müsse, um deutsch zu sein, vertraten 37 %. Gruppen: 38% Ami, 23% Atayal, 18% Paiwan u.a.). Ausgehend von deutschsprachigen Ländern und Spanien kristallisierten sich im Laufe der Zeit eigene kulturelle Traditionen heraus. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. afrikanischer, europäisch-afrikanischer, asiatischer Abstammung, 40% Jungmalaien (Bisayas, Tagalen, Bicol, Ilokano), 30% Indonesier und Polynesier, 10% Altmalaien (Igoroten u.a.) ), 5% afrikanischer, 4% asiatischer Abstammung, rd. Dennoch bestanden bündnispolitische Verbindungen weiter fort, hinzu kamen die üblichen kulturellen Verbindungen, wie sie zwischen befreundeten Nachbarstaaten üblich sind. tiutsch lässt es sich zuerst in den Schriften Notkers des Deutschen belegen. andere ethnische Zugehörigkeit angeben. 60% Indigene (u.a. Wir haben 2014 zum Themenjahr gegen Rassismus erklärt, um Vorurteile aufzubrechen und Benachteiligungen zu verhindern. ), 0,3% Ukrainer, 0,2% Deutsche, 0,1% Türken, 0,1% Russen, 0,1% Tataren; insgesamt 20 anerkannte nationale Minderheiten - Ausländeranteil 2015: 0,4%. ca. Südtirol musste 1919 durch den Vertrag von Saint-Germain von Österreich an Italien abgetreten werden. rd. 200 Ethnien: ca. Methoden . Filipino. 32.000 Rehoboth Basters; rd. Im Sinne von ethnischen Deutschen wird darunter die Gruppe von Menschen verstanden, deren Angehörige Deutsch als Muttersprache sprechen, eine spezifisch deutsche Kultur pflegen und deutschen Traditionen folgen, wobei diese nicht definiert sind und regional variieren. In den Auswanderergruppen erfolgte die Assimilation in unterschiedlichem Maß: viele Einwanderer haben sich völlig an die Kultur des Gastlandes angepasst und zum Teil auch ihre Namen entsprechend geändert (z. [45] Im Deutschen existiert der Begriff jedoch hauptsächlich als wörtliche Übersetzung des im Englischen häufiger verwendeten Begriffs germanophilia und wird für unterschiedliche kulturgeschichtliche, soziale und literarische Phänomene verwendet. Dazu gehören ethnische Zugehörigkeit/ Hautfarbe, Religion/ Weltanschauung, Lebensalter, Geschlecht, soziale Herkunft, Behinderung und sexuelle Orientierung. 90% Finnen, 5% Finnland-Schweden, 5% Sonstige u.a. [16], In der historischen Forschung ist bis heute umstritten, ab wann von Deutschland und ab wann vom deutschen Volk gesprochen werden kann.